Freitag, 23. november 2007
Es wird allerhöchste Zeit, daß die Öffentlichkeit mal erfährt, mit welchen Machenschaften hiesige Jugendämter (sie sich auch gerne als
ambulanten sozialen Dienst betiteln..) arbeiten.
Man sollte es sich mehrmals überlegen, ob man die "Hilfe" des Jugendamtes in Anspruch nehmen sollte, denn für solche Fälle hat das JA besondere Vorgehensweisen parat; die einen eher an die Vergangenheit der Gestappo zurück erinnern, als eine Behörde die eigentlich zum Schutze der Familie fungieren sollte.
Da werden Eltern unter Druck gesetzt, erpresst und gegenseitig ausgespielt; das Wohl des Kindes ist hier völlig aussen vor, und wird eher übergangen.
Inzwischen gibt es unzählige Familien und Alleinerziehende (sind besonders gefährdet!!) Eltern, denen die Kinder "geraubt" wurden ohne jemals eine reele Begründung dafür erhalten zu haben.
Das Amt versucht gezielt, die Eltern einzuschüchtern, damit diese erst gar nicht anfangen sich zu wehren.
Die Kinder werden in Pflegefamilien untergebracht die mit dem JA zusammen arbeiten und erhalten 800euro Pflegegeld pro Kind.
Oft werden sogar die Besuche verweigert, was gegen das Gesetz für den Recht auf Umgang verstösst.
Wenn man jedoch das Glück hat, und seine Kinder noch sehen darf, dann setzt das Amt sehr gerne einen "begleiteten Umgang" ein, was nichts anderes bedeutet, als daß das JA über alles informiert ist, was zwischen Kind und Elternteil gesprochen wird.
Die Kinder leiden oft so sehr darunter, daß sie nicht selten krank werden.
Mir wurde vor vielen Jahren unter fadenscheinigen Begründungen meine beiden Kinder entrissen, um die ich nun seitdem kämpfe.
Da ich nicht genug Geld für einen vernünftigen Anwalt habe, und die Anwälte der Prozesskostenhilfe nicht gut arbeiten, versuche ich nun auf diesem Wege Leidensgenossen zu finden, um sich zu organisieren und gemeinsam darum zu kämpfen, damit unsere Kinder endlich wieder nach Hause kommen....so GOTT will.
Man sollte es sich mehrmals überlegen, ob man die "Hilfe" des Jugendamtes in Anspruch nehmen sollte, denn für solche Fälle hat das JA besondere Vorgehensweisen parat; die einen eher an die Vergangenheit der Gestappo zurück erinnern, als eine Behörde die eigentlich zum Schutze der Familie fungieren sollte.
Da werden Eltern unter Druck gesetzt, erpresst und gegenseitig ausgespielt; das Wohl des Kindes ist hier völlig aussen vor, und wird eher übergangen.
Inzwischen gibt es unzählige Familien und Alleinerziehende (sind besonders gefährdet!!) Eltern, denen die Kinder "geraubt" wurden ohne jemals eine reele Begründung dafür erhalten zu haben.
Das Amt versucht gezielt, die Eltern einzuschüchtern, damit diese erst gar nicht anfangen sich zu wehren.
Die Kinder werden in Pflegefamilien untergebracht die mit dem JA zusammen arbeiten und erhalten 800euro Pflegegeld pro Kind.
Oft werden sogar die Besuche verweigert, was gegen das Gesetz für den Recht auf Umgang verstösst.
Wenn man jedoch das Glück hat, und seine Kinder noch sehen darf, dann setzt das Amt sehr gerne einen "begleiteten Umgang" ein, was nichts anderes bedeutet, als daß das JA über alles informiert ist, was zwischen Kind und Elternteil gesprochen wird.
Die Kinder leiden oft so sehr darunter, daß sie nicht selten krank werden.
Mir wurde vor vielen Jahren unter fadenscheinigen Begründungen meine beiden Kinder entrissen, um die ich nun seitdem kämpfe.
Da ich nicht genug Geld für einen vernünftigen Anwalt habe, und die Anwälte der Prozesskostenhilfe nicht gut arbeiten, versuche ich nun auf diesem Wege Leidensgenossen zu finden, um sich zu organisieren und gemeinsam darum zu kämpfen, damit unsere Kinder endlich wieder nach Hause kommen....so GOTT will.